{"name":"Stra\u00dfenkind","overview":"Du bist allein auf der Stra\u00dfe aufgewachsen, verwaist und arm. Du hattest niemanden, der auf dich aufpasste oder f\u00fcr dich sorgte, also musstest du das selbst tun. Verbissen hast du um Essen gek\u00e4mpft, st\u00e4ndig auf der Hut vor anderen verzweifelten Seelen, die dich h\u00e4tten bestehlen k\u00f6nnen. Du hast auf D\u00e4chern und in Seitenstra\u00dfen geschlafen, warst den Elementen ausgesetzt und hast Krankheiten \u00fcberstanden ohne Medizin oder einen sicheren Ort, um dich auszukurieren. Allen Widrigkeiten zum Trotz hast du dank deines Einfallsreichtums, deiner St\u00e4rke oder deiner Geschwindigkeit \u00fcberlebt - oder einer Kombination aus allem.[br]\r\nDu beginnst deine Abenteurerkarriere mit gen\u00fcgend Geld, um f\u00fcr mindestens zehn Tage einen einfachen Lebensstil f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Wie bist du an das Geld gekommen? Was hat dir erlaubt, dich aus deinen hoffnungslosen Verh\u00e4ltnissen zu befreien und nach einem besseren Leben zu greifen?","skillproficiences":"Fingerfertigkeit, Heimlichkeit","toolproficiences":"Diebeswerkzeug, Verkleidungsausr\u00fcstung","lifestyle":"","languages":"","equipment":"ein kleines Messer, eine Stadtkarte (der Stadt, in der du aufgewachsen bist), eine Maus als Haustier, ein pers\u00f6nlicher Gegenstand (der dich an deine Eltern erinnert), ein Satz gew\u00f6hnlicher Kleidung, ein Beutel mit 10 GM","features":"[h3]Merkmal: Geheimnisse der Stadt[\/h3]\r\nDu kennst die Abl\u00e4ufe und die Struktur von St\u00e4dten und vermagst in dem st\u00e4dtischen Gewirr Durchg\u00e4nge zu finden, die anderen verborgen bleiben. Wenn du dich nicht im Kampf befindest, k\u00f6nnen du und deine dir folgenden Gef\u00e4hrten doppelt so schnell zwischen zwei Orten in einer Stadt reisen, als dies normalerweise der Fall w\u00e4re.","suggestedcharacteristics":"Stra\u00dfenkinder werden durch ihre ausweglose Armut gepr\u00e4gt, ob zum Guten oder zum Schlechten. Sie neigen dazu, entweder von ihrer Hingabe an jene, mit denen sie ihr Leben auf der Stra\u00dfe teilten, angetrieben zu werden oder von dem brennenden Verlangen nach einem besseren Leben - und vielleicht den Rachegel\u00fcsten gegen\u00fcber all den reichen Leuten, die sie schlecht behandelt haben.","traits":"W8|Pers\u00f6nlichkeitsmerkmal\r\n1|Essensabf\u00e4lle und Plunder, der vielleicht noch n\u00fctzlich sein k\u00f6nnte, verstaue ich unauff\u00e4llig in meinen Taschen.\r\n2|Ich stelle viele Fragen.\r\n3|Ich mag es, mich in enge Orte zu quetschen, an denen mich niemand erreichen kann.\r\n4|Ich schlafe immer mit dem R\u00fccken zu einem Baum oder einer Wand und halte alles, was ich besitze, in einem B\u00fcndel verschn\u00fcrt in meinen Armen.\r\n5|Ich fresse wie ein Schwein und habe schlechte Umgangsformen.\r\n6|Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass jeder, der nett zu mir ist, etwas B\u00f6ses im Schilde f\u00fchrt.\r\n7|Ich mag es nicht zu baden.\r\n8|Ich spreche geradeheraus an, was andere nur andeuten oder zu verstecken versuchen.","ideal":"W6|Ideal\r\n1|[b]Respekt.[\/b] jeder, ob arm oder reich, verdient Respekt. (gut)\r\n2|[b]Gemeinschaft.[\/b] Wir m\u00fcssen uns umeinander k\u00fcmmern, weil es sonst niemand macht. (rechtschaffen)\r\n3|[b]Wandel.[\/b] Die Schwachen und Armen steigen empor, die Hohen und M\u00e4chtigen werden zu Fall gebracht. Wandel ist die Natur der Dinge. (chaotisch)\r\n4|[b]Vergeltung.[\/b] Den Reichen muss gezeigt werden, wie das Leben und der Tod in der Gosse sind. (b\u00f6se)\r\n5|[b]Freundschaft.[\/b] Ich helfe denen, die mir helfen. Das ist es, was uns am Leben erh\u00e4lt. (neutral)\r\n6|[b]Ehrgeiz.[\/b] Ich werde unter Beweis stellen, dass ich ein besseres Leben wert bin. (jede)","bond":"W6|Bindung\r\n1|Meine Stadt oder mein Dorf sind meine Heimat, und ich werde k\u00e4mpfen, um sie zu verteidigen.\r\n2|Ich unterst\u00fctze ein Waisenhaus, damit andere nicht das durchmachen m\u00fcssen, was ich erlebt habe.\r\n3|Ich verdanke mein \u00fcberleben einem anderen Stra\u00dfenkind, das mir beigebracht hat, wie man in den Gassen zurechtkommt.\r\n4|Ich habe Schulden, die ich niemals zur\u00fcckzahlen kann, bei einer Person, die Mitleid mit mir hatte.\r\n5|Ich bin der Armut entkommen, weil ich eine hochrangige Person ausgeraubt habe. Deshalb werde ich jetzt gesucht.\r\n6|Niemand anderer sollte die Entbehrungen durchmachen, die ich hinter mich gebracht habe.","flaw":"W6|Makel\r\n1|Wenn ich in Unterzahl bin, fliehe ich vor einem Kampf.\r\n2|Schon ein einziges Goldst\u00fcck ist f\u00fcr mich ein wahrer Schatz. Ich w\u00fcrde so gut wie alles tun, um mehr davon zu bekommen.\r\n3|Niemals werde ich jemand anderem v\u00f6llig vertrauen als mir selbst.\r\n4|Ich w\u00fcrde eher jemanden im Schlaf t\u00f6ten, als fair mit ihm zu k\u00e4mpfen.\r\n5|Es ist kein Diebstahl, wenn ich etwas mehr brauche als jemand anderes.\r\n6|Jeder, der nicht auf sich aufpassen kann, bekommt, was er verdient.","tabledata":"","tags":"Hintergr\u00fcnde, PHB, Deutsch, PsychoWedge","templateId":"24","blockId":"1196066","world":"3c8d938c-ca36-496a-92dc-9c037442bc08","folder":"630","isShared":"on"}